Florette 2005
6.8. - 20.8.2005

Wir waren dieses Jahr zum 3. Mal im Sommer mit der Florette im Mittelmeer unterwegs. Wie auch die Jahre davor lief die ganze Planung schon fruehzeitig an und es zeigte sich recht schnell, dass dieses Jahr das Schiff sehr voll sein wuerde. Wir waren insgesamt 18 Erwachsene und 6 Kinder/Jugendliche bei 20 vorhandenen Schlafplaetzen. Dies bedeutete, dass wir zusammenruecken mussten. Wir hatten mit unsern beiden Kindern zusammen eine Drei-Kojen-Kabine.
Sie wurde als Gepaeckabstellmoeglichkeit (man glaubt gar nicht wieviel Gepaeck man mitnimmt) und als Schlafplatz fuer Guenter genutzt. Die Kinder und ich schliefen die meiste Zeit an Deck. Zwei Wochen vor Abflug stellte es sich dann heraus, dass nur 2 Tickets fuer die Fahrt kamen. Sie waren allerdings mit dem Geld aller andern Tickets ueberbezahlt. Interne Buchungsfehler beim Veranstalter. Es war chaotisch und Hektik brach aus, aber die Tickets erreichten uns doch noch rechtzeitig - gerade so.Fuer uns bedeutete es, unsere 100000 Sachen fuer die Reise zu packen. Wir kamen dann irgendwann auf 6 Gepaeckstuecke (4 Tauchausruestungen, 3 Schlafsaecke mit Liegematten brauchen schon Platz. Dazu kamen noch eine D 10, eine 18 er Flasche und eine 4 er Flasche. Unsere Nachbarin meinte, ob wir denn umziehen wollen, als sie unser Gepaeck und das eines Mitreisenden ( 2 Taschen, eine D 10, D12 und eine 15 er Flasche sah) :-)Der Transfer zum Flughafen klappte gut und nach 2 Sprengstoffkontrollen war alles wohlbehalten im Flugzeug. Das Gepäck kam auch alles in Lamezia Therme an und wir wurden zum ersten Mal von einem groesseren Bus abgeholt... Genügend Platz fuer alle Gepaeckstuecke.

In Vibo begann dann noch der groessere Akt, den ganzen Kram auf die Florette und verstaut zu bekommen.
Es war ein nettes Hallo und Begruessen, denn die meisten kannten sich schon von den letzten Jahren. 5 Autofahrer kamen etwas spaeter, da sie im Stau standen und die Wegstrecke wohl etwas unterschätzt hatten.
Sonntag, 7.8.
Frueh am Morgen wurde der Anker gelichtet und es ging nach Scilla am Ausgang der Strasse von Messina. Hier machten wir unseren Tarier-TG. Jedoch: never change a running system. Da die Flaschen oft ins Schlauchboot und danach auf die Florette hochgezogen werden, wollte ich mir das Blei imbleiintegrierten Jacket ersparen und nahm einen Bleigurt. Ich sage nur sch... Trimm und bin bei allen andern Tauchgängen wieder zu meinem bewährten System zurueckgegangen.
Der Tauchplatz in Scilla zeichnet sich dadurch aus, dass die Korallen und Gorgonien bereits ab 35 m beginnen und sehr schoen sind. Die Stroemung hielt sich dieses Mal in Grenzen, so dass wir die Deko problemlos im Schatten eines Felsen abschweben konnten.
Nach dem Tauchgang ging es sogleich weiter in die Straße von Messina hinein. Wind war angesagt.
Montag 8.8.
Taormina lud am Morgen die Nichttaucher zur Besichtigung ein. Fuer Taucher stand Capo San Andrea auf dem Programm. Aus stroemungstechnischen Gruenden wurde streng auf die Gezeitentabelle geachtet. Unsere Zodiakfahrerin hatte anfänglich Probleme mit dem Echolot und so fand unser Absprung etwas flach statt :-( Trotz allem hatten wir einen schoenen Tauchgang mit Wechselgorgonien, Korallen und einem Zacki. Bei der 12 m Deko fing es an etwas zu stroemen. Wir fanden aber fuer die anderen Dekostufen eine geschuetzte Stelle an der Wand. Bei den unterschiedlichen Dekostufen hatten wir intensiv Zeit diese Spalte zu untersuchen. Unsern Stroemunghaken brauchten wir nicht. Da der Wetterbericht immer noch nichts besseres verkuendete, fuhren wir nun gleich weiter nach Malta. Die Ueberfahrt war schon etwas schaukelig. Dafuer begleiteten uns zweimal Delfine.
Dienstag 9.8.

Wir waren in Malta angekommen.
Unser heutiges Tauchziel war ein U-Boot. Die HMS Stubborn. Zwei unserer Gruppe machten die Vorhut und schauten vormittags, ob es sich lohnt dieses Ziel zu betauchen. Es lohnte sich :-) Nach einem schaukeligen Vormittag machte sich der Rest der Gruppe auf, um auf U-Booterkundigung zu gehen :-) Wir tauchten an der Ankerleine entlang ab und hatten so bei 25-30m einen wunderschoenen Ueberblick ueber das Boot. Das Boot ist ca. 70 m lang, nahezu vollständig erhalten und kaum betaucht. Auf Grund der etwas groesseren Tiefe verlief die Zeit wie im Fluge... Es war dann eine Kombi Anker- Blauwasserdeko angesagt, da der Schwell schon ordendlich war. Ich haette bei diesem Tauchgang gerne ein Nitroxfläschchen zur Dekoverkuerzung dabei gehabt. Zwei unserer Gruppe tauchten etwas anders ab und fanden viel Sand. Deswegen gehoerte im Laufe der Fahrt das Wort U-Boot zu den verbotenen Worten. Wir einigten uns dann darauf, dass wir auf Grund eines Tiefenrausches Sand in U-Bootform gefunden hatten :-)
Abends war dann ein gemuetlicher Nacht-TG am Leuchtturm von Comino mit unsern Kindern angesagt.
Mittwoch 10.8.

Wir fuhren die kurze Strecke nach Gozo. Einige erkundeten per Bus die Insel.
Fuer die andern war Fungus Rock angesagt. Ein Felsen, der in allen Tiefen schoen bewachsen ist. Hat Spass gemacht mit meinem Fischgrill Ritzen abzuleuchten. Bei der Rueckkehr zur Florette habe ich zweimal versucht im Seegras Seepferdchen zu finden, hatte aber leider kein Glueck. Abend waere ein Nachttauchgang moeglich gewesen, den ich allerdings ausfallen gelassen habe. Ich habe es mir lieber gemuetlich an Bord gemacht.
Donnerstag 11.8.
Wir verliessen unser geschuetztes Plaetzchen, um einen Tauchplatz zu suchen, der trotz heftigem Wind und Wellen zu betauchen war. Beim zweiten Anlauf landeten wir Reggua Point. Wir sprangen von der treibenden Florette auf der Tiefenlinie unserer tiefer tauchenden Fraktion :-) ab. Fuer den Rest bedeutet es etwas Blauwassertauchen hin zum Riff, bis wir auch unsere Tiefe gefunden hatten. Die Felsen sind und interessant schoen bewachsen. Ungewohnt war es, auf einmal andere Taucher zu sehen. Die Deko machten wir dieses Mal im Rudel und ich konnte zwischenzeitlich meinen Blick nicht von Leon und seinem gefundenen Tarierstock wenden :-)

Nach dem Tauchgang ging es dann weiter nach Valetta, wo wir nach einem Spaziergang in der Black Pearl, einem zu einem Restaurant umgebauten Schiff zu Abend gegessen haben. Das Essen war gut, aber die Bedienungen naja, die waren total ueberfordert und es dauerte Stunden, bis wir etwas zu essen bekamen.
Abends bin ich dann an Deck bei einer interessanten Diskussion haengen geblieben und habe recht spaet den Weg zu meinem Schlafsack gefunden...
Freitag 12.8.
Heute machten wir auf gemuetlich, spaetes Fruehstueck, von 2 Herren zubereitet, lecker :-)
Dann war Stadtgang in Valetta, Besichtigung und shoppen angesagt. Mein herzallerliebster Ehemann meinte, es waere ja nicht weit, wir koennten laufen... Naja 35 Grad, etwas windig und aus dem geplanten bisschen Weg, wurde ein knapp 1,5 h Marsch... :-( Endlich kamen wir an. Ich buesste fuer den vielen Schlaf in der letzten Nacht... Wir bummelten etwas durch die Gaesschen, schauten uns etwas an und genossen den Blick...

Das bedeutet zwar immer noch einen Fussmarsch, aber ueberlebenswert... Fuer´s Abendessen bestand ich auf ein Lokal, das in der Naehe liegt.
Samstag 13.8.
Nach dem Fruehstueck ging es dann wieder Anker auf. Wir kehrten La Valetta endgültig den Rücken. Zwölf Meilen vor Malta, gerade außerhalb der Zwölfmeilenzone gab es einen sagenumwobenen Tauchplatz: Die Hurd Bank. Es kannte ihn zwar keiner, aber es sollte dort viele Fische geben... Ein Versuch war es Wert. Die angedachten 35m Blauwasserabstieg fanden wir zwar nicht, aber auf ca. 50 m gab es viel Sand zu finden. Einige sahen einen Rochen. Wir leider nicht. Da wir ausser Deko nichts fanden, entschlossen wir uns nach einem kuerzern Umschauen zum Hochtauchen. Ankerdeko war nicht moeglich, das der Schwell gross war und die Kette nur hin und herschlug. Also Blauwasser um die Ankerkette. Nach dem Tauchgang ging es dann auf den Rueckweg. Eigentlich war Scilla oder Taormina geplant. Der Wettergott machte uns mal wieder einen Strich durch die Rechnung. Wind und heftiger Seegang machten uns schon zu schaffen. Ich bin dann irgendwann mitten in der Nacht hoch und habe Daniel von seinem Schlafplatz draussen runtergeholt, da ich Angst hatte, dass er runterfaellt. Irgendwann wunderte es mich dann, dass wir so frueh den Anker setzten...
Sonntag 14.8.

Ich stand auf, schaute mich um; Wo sind wir? Kein Taormina, kein Scilla....Wir Hatten Zuflucht in Syrakus gesucht. Da kaum jemand schon dort an Land war, entschlossen wir uns auf Tauchen zu verzichten und uns den Ort anzuschauen. Es ist ein sehr schoener Ort mit vielen alten Gaesschen und Winkeln.
Wenn man die Heringe am Strand sah, freute man sich auf die einsamen Florettetauchplaetze... Wir assen in Syrakus das teuerste Eis unseres Lebens. Das hat man nun davon, wenn man Karten nicht genau liest. 30% Service... :-( Und dann gab es bei dem Amarenabecher nicht mal Amarenakirschen... Zurueck am Bord der Florette ging es dann weiter. Da ein schoener Wind wehte, fuhr den ganzen Mittag die Florette unter Segeln. Schoen war´s... Aus windtechnischen Gruenden schmissen wir mal wieder die ganze Planung ueber den Haufen und fuhren weiter in Richtung Vulcano. Wieder begleiteten uns Delfine.
Montag 15.8.
Heute stand Testa Grossa auf dem Programm. Ein Tauchplatz der versch. Moeglichkeiten bietet, so dass Anfaenger und andere etwas fanden. Wir entschieden uns fuer die Wand. Leider war unser Absprung nicht ganz optimal und wir landeten schon auf 42 m über Sand. Die Wand erstreckte sich schon noch ein paar m tiefer. Ich liess mich tiefer fallen und wurde mit Edelkorallen belohnt. Der Weg zueruck, war schon ein Stueckchen und die Dekozeiten etwas länger. Günters Aladin mahnte bereits 5 min auf 9m an, was schon etwas heisst... :-) Mein erster Mikroblasenstop vom VR3 war auf 39 m ;-) Naja beim naechsten Mal werde ich schauen, dass ich bei einer andern Tiefenlinie aus dem Schlauchboot springe...

Mittags machten wir dann einen humanen Tauchgang bei Vulcano und leuchteten Ritzen ab. Der Windgott meinte: Testa Grossa geht nicht mehr. Abends war dann Landgang in Lipari angesagt. Maria Himmelfahrt, es war die Hoelle los. Da wir wissen, wann die Italiener essen gehen, marschierten wir zuegig zu der einen Pizzeria und bekamen den letzten Platz dort und noch recht zuegig zu essen.... Nach einem Malvasia fuhren wir zurueck zum Schiff, da wir am naechsten Morgen einen bestimmten Tauchgang vor hatten :-)
Dienstag 16.8.

Einige gingen an diesem Morgen auf Vulcano shoppen, die andern Schlamm baden (der Duft hinterher...naja :-)
Tauchmoeglichkeiten gab es wieder verschiedene. Wir wollten zur schwarzen Koralle. Nichts war´s, wir waren auf dem falschen Finger und es hiess dann wieder zurueck. Suchen auf Tiefe war an dem Tag schlecht, da die Sicht schlecht war. Ich habe dann halt auf dem Rueckweg Ritzen abgeleuchtet und zumindest einen Zacki gefunden. Da dieser Versuch bei den meisten nicht geklappt hat, enstschlossen wir uns mittags einen 2. Versuch zu unternehmen. Schon von weitem sahen wir, wir haben Erfolg. Im Vergleich zu den 2 Jahren vorher, kommen die schwarzen Korallen deutlich hoeher und es werden mehr. Die ersten haben wir schon ab ca. 52m entdeckt. Ich habe mir einfach Zeit genommen und sie ganz intensiv angeschaut und genossen. Dunkler Sand und darauf die schwarzen Korallen, die ja weisse Polypen haben.... :-) Schoen war´s :-) Die Tiefenstops und die Deko habe ich dann wieder genutzt um Ritzen abzuleuchten bzw. wieder kein Seepferdchen im Seegras zu finden. Die 3 und 6 m Deko kreisten wir um den Anker und ich habe es genossen eine Qualle und einen Fischschwarm zu beobachten...)

Abends war Landgang auf Lipari. Dieses Mal gingen wir in groesserer Gruppe zu der Pizzeria und waren wieder rechtzeitig dort. Natuerlich musste es zum Ausklang wieder einen Malvasia geben.... :-) Fuer einige wurde der Abend auch etwas länger :-
Mittwoch 17.8.
Da einige die schwarzen Korallen noch nicht gesehen hatten, fuhren wir an diesem Morgen nochmals den Tauchplatz an. Wir hatten uns am Tag vorher genau gemerkt, wohin wir muessen... (wir finden es dann auch naechstes Jahr :-) -> hoffentlich) Wir landeten dieses Mal auf dem richtigen Finger. Die schwarzen Korallen begangen dort schon ab 50m Es waren recht viele und auch viele kleine. Mit zunehmender Tiefer wurden sie groesser :-) Einfach schoen! Den Nachmittagstauchgang liessen wir auf allgemeinen Wunsch sausen und segelten lieber. Schoen war´s :-)
Nach dem Essen ging es dann weiter zum Stromboli. Da es mal wieder einen recht hohen Schwell hatte, aenderte wir die Plaene und machten einen Daemmerungs-TG beim Stroboliccio. Beim Abtauchen hatte ich etwas Druckausgleichsprobleme und brauchte etwas Zeit. Leichte Stroemung und das Keulen meines Mannes vor mir machte den Rest.... Ich kam recht k.o. ueber den Felsen an. Es war dann aber doch Tauchgang. Die Krustenanemonen warern groesstenteils offen und es wimmelte von Drachenkoepfen... Hinterher gab es dann Barbecue mit ganz lecker gegrilltem Fleisch....

Auf einmal hoerte man ein komisches Geräusch. Neptum kam ueber die Reling geklettert und fing sich die 4 am Bord befindlichen Tauchneulinge ein und kettete sie mit einer Schnur auf eine Bank.

Alle 4 Damen bekamen nun eine beklebte Taucherbrille und einen Schnorchel und mussten die Fragen Neptuns bezueglich der leckeren eingefloessten Getraenke beantworten,

z.B. Wasser, Bier, Essig, ein Gemisch aus allem moeglichem. Kleine Erfrischungen mit dem Wasserschlauch, Verschoenerungen mit rohem Ei und Mehl taten den Rest.
Alle freuten sich dann auf das erzwungene Bad mit Neptun. Leider war dann die Leiter weg.... Wir erbarmten uns allerdings der Täuflinge und liessen sie irgendwann wieder an Bord :-)
Donnerstag 18.8.

Heute stand der ganze Tag im Zeichen des Strombolicio.
Einige gingen am Morgen shoppen,
der Rest mal wieder tauchen... Wir richteten so unseren Tauchkram, da liess es auf einmal einen ziemlichen Knall... Schnell hat mir ein freundlicher Mittaucher die Luft abgedreht. Finischlauch war geplatzt. Werkzeug raus, Fini abgeschraubt, Kompass an den Arm gemacht. Ich tauche ja Gott sei Dank normalerweise mit 2 Finis... Naja ich liess dann mal alles recht ruhig angehen und machte trotz allem einen wunderschoenen Tauchgang mit Gorgonien, Korallen, Zackenbarsch und vielen Drachenköpfen....Da wir an dem Tag einen Nacht-Tauchgang planten, verkuerzten wir die Pause zwischen den Tauchgaengen auf 4 Stunden. Da unsere Kinder auch mal den Strobolicio sehen wollten, gingen wir mittags mit ihnen tauchen. Wir erfuellten auch ihren Wunsch ihnen die Gorgonien im 20m Bereich zu zeigen. War zwar nur kurz und einen Ausnahme, es hat ihnen aber gefallen. Nach einem mal wieder sehr guten Abendessen, machte ich trotz abends naesserem Wasser als tagsueber einen Nacht-Tauchgang. Einfach nur schoen. Da ich meinen normale Nachttauchlampe nicht dabei hatte, sondern meinen Fischgrill, musste ich einige Lästereien anhoeren... :-) Nacht gab es dann etwas, was wir schon lange nicht mehr hatten. Wind :-) Dieses Mal sogar mal wieder mit Regen...
Freitag 19.08.
An diesem Morgen machten wir uns auf den Heimweg Richtung Vibo. Tanja hatte an diesem Tag Geburtstag, der auch entsprechend gefeiert wurde. Die guten "Florette-Koechinnen" hatten zwei Kuchen gezaubert. Natuerlich erfreute sich Tanja auch einiger Geschenke. Am meisten Spass machte es ihr, dass sie gewisse Aufgaben an Mitreisende verteilen durfte. Der Konsens war dann, Geburtstage von Tanja auf der Florette werden zukuenftig abgeschafft... Nun musste der viele Kram wieder irgendwie in die Taschen. Manch einer suchte nun etwas, das versehentlich ein anderer eingepackt hatte :-) Aber es wurde auch geschafft :-) Abends fuhren dann unser Autofahrer nach Hause. Der Rest hatte noch ein gutes Abendessen in Vibo.
Leckerer Fisch :-)
Samstag 20.08.
Am naechsten Morgen hiess es frueh aufstehen, da unser Flug ging. Der Transferbus hatte mit unseren Gepaeckstuecken zu kaempfen. Aber es klappte alles reibungslos und wir landeten wieder in dem ungemuetlichen Frankfurt. Wie sollte es auch anders sein, es fehlte ein Gepaeckstueck. Dieses Mal eins von uns :-( Nachdem wir zu Hause etwas mit unserm Chaos gekämpft hatten, beschlossen wir den Urlaub in kleiner Florettegruppe bei einem guten Essen und Trinken. Man hatte sich ja schon so lange nicht mehr gesehen :-)Es waren mal wieder 2 sehr schoene entspannende Wochen in sehr netter Gesellschaft, mit schoenen Tauchgaengen, etwas Kultur, gutem Essen. (Nicole hat sich wirklich uebertroffen mit ihren Kochkuensten in dieser kleinen Kueche) Die Zeit ist viel zu schnell rum gegangen
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Meine Florettestatistik sagt: 1108 min war ich mit 17 Tauchgängen unter Wasser. Die Tauchmeter und Durchschnittstauchtiefe meiner Tauchgänge bleibt in den Tiefen meines Logbuches verborgen ;-)Annerose Mildenberger
Zusatz: Meine (Leon Berger) Florettestatistik: 13 Tauchgänge mit einer Gesamtdauer von 1341 Minuten.

Text: Annerose Mildenberger

Fotos: Leon Berger




















